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Entwicklungsumgebung

Workspace-VMs

Workspace-VMs sind die Ubuntu-Maschinen hinter einem Remote-Workspace, mit Desktop, Werkzeugen, Workspace-Startseite und Code Server je Projekt.

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Hinter jedem Remote-Workspace steht eine Workspace-VM, eine vorbereitete Entwicklungsmaschine mit Ubuntu. Die Plattform kennt zwei Formen: den älteren projektgebundenen Workspace, der zu genau einem Projekt gehört, und den Nutzer-Workspace, der einer Person gehört und mehrere Projekte für die Remote-Entwicklung enthalten kann.

Nutzer-Workspace und Remote-Entwicklung

In einem Nutzer-Workspace startet die Setup-App automatisch in der VM. Sie meldet sich über ein Bootstrap-Token an der Plattform an und verwaltet für jedes Projekt eine eigene Code-Server-Instanz, also VS Code im Browser. Die Workspace-Startseite unter https://<hostname>:9000/<sprache>/ zeigt diese Instanzen mit Start- und Stopp-Schaltern und verlinkt sie pro Projekt auf die Ports 9001, 9002 und so weiter. Dieselben Adressen findest du in der Web-Oberfläche unter Workspaces in der Spalte Remote-Entwicklung.

Was auf der VM vorhanden ist

Die VM bringt eine Ubuntu-Desktop-Umgebung mit RDP-Zugriff mit. Git und asdf sind installiert, und die Laufzeitversionen richten sich nach der .tool-versions des jeweiligen Projekts. Als Editoren und Agenten stehen Cursor, Code Server, Codex und Claude Code bereit. Die Workspace-Startseite zeigt außerdem die Verbindungsdaten, ein Systemprofil der Maschine und Links in diese Dokumentation. Eine Beschreibung der Programme und ihres Zusammenspiels steht unter Installierte Programme.

Wann die VM die richtige Wahl ist

Die Workspace-VM lohnt sich, wenn du ohne lokale Installation starten willst, wenn du mehrere Projekt-Repositories gleichzeitig brauchst oder wenn du für Pairing, Review und Support eine Umgebung willst, die bei allen Beteiligten gleich aussieht. Wie du dich mit Desktop und Werkzeugen verbindest, steht unter Mit dem Workspace verbinden.