Die Plattform legt dich nicht auf ein Werkzeug fest. Die gemeinsame Konfiguration im local-configuration-Repository deines Projekts versorgt alle unterstützten Editoren und KI-Agenten mit denselben Regeln und Einstellungen. Die Setup-App installiert die Werkzeuge auf Wunsch und öffnet Projekte per Klick in dem Programm, das du in ihren Einstellungen als Standard-Tool festlegst.
Empfehlung für den Einstieg: VS Code
Für den Anfang empfehlen wir Visual Studio Code, aus drei Gründen. Die Application-Platform-Extension, die die Setup-App mitinstalliert, zeigt eine Welcome-Seite mit allen Repositories des Projekts und startet jede Anwendung per Button mit ap run-local, sodass du dir keine Befehle merken musst. VS Code ist kostenlos, läuft auf macOS, Windows und Linux und steht im Remote-Workspace als VS Code Web auch im Browser bereit. Und weil Cursor und Antigravity auf VS Code aufbauen, funktioniert dieselbe Extension dort ebenfalls; ein späterer Wechsel ändert an deinen Einstellungen nichts. Was die Extension im Einzelnen kann, steht unter Cursor, VS Code und Antigravity.
Wenn du mit KI-Agenten arbeitest
Claude Code und Codex arbeiten als Agenten im Terminal oder als Desktop-App und lassen sich mit jedem Editor kombinieren. Sie lesen AGENTS.md beziehungsweise CLAUDE.md aus local-configuration und kennen dadurch die Plattform-Regeln, bevor du den ersten Prompt schreibst. Die Unterschiede zwischen beiden stehen unter Claude Code und Codex. Cursor und Antigravity bringen ihren Agenten im Editor mit und lesen dieselben Regeln.
JetBrains
IntelliJ IDEA und andere JetBrains-IDEs funktionieren mit Plattform-Projekten, weil der Code aus gewöhnlichen Git-Repositories besteht. Die Integration ist schlanker: Es gibt keine Extension, Anwendungen startest du im Terminal mit ap run-local, und Run-Konfigurationen legst du selbst an. Was die Plattform dort mitbringt, steht unter JetBrains.
Eigene Arbeitsregeln für alle Agenten pflegst du an einer Stelle, wie unter Eigene Regeln für KI-Agenten beschrieben.