Die Workspace-VM ist darauf ausgelegt, dass die Repositories eines Projekts nebeneinander liegen, also Backend, Apps und Homepage in einem gemeinsamen Projektordner im Home-Verzeichnis. Öffne in deinem Editor oder KI-Agenten diesen Projektordner und nicht ein einzelnes Repository, damit alle Teile zusammen sichtbar sind und der Agent die gemeinsame Konfiguration aus local-configuration findet. Wie der Ordner aufgebaut ist und welche Konventionen darin gelten, beschreibt Lokal entwickeln; im Workspace gilt dasselbe.
Anwendung starten
Jedes Repository startest du im Terminal mit ap run-local aus dem Repository-Ordner. Frontends und Homepages haben feste Ports je Repository, sodass mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen können. Was der Befehl je Repository-Typ tut und welche weiteren ap-Befehle es gibt, steht unter Anwendungen starten.
Änderungen committen und pushen
Die Workspace-VM klont die Repositories auf dem Branch main. Von dort arbeitest du wie gewohnt: Du legst einen Feature-Branch an, prüfst deine Änderungen, committest und pushst. Die Pipeline läuft auf main und übernimmt dort Versionierung, Builds und die Aktualisierung des Deployments. Feature-Branches erzeugen dynamische Build-Versionen, ohne einen Versions-Commit im Repository zu hinterlassen. Den vollständigen Ablauf von Merge Request bis Produktion beschreibt Git-Workflow und Deployment.
Der Workspace ersetzt kein Review. Er sorgt dafür, dass alle Beteiligten mit derselben Entwicklungsumgebung arbeiten.