Eine Domain wie example.com ist der Name, unter dem Menschen deine Webseite oder Anwendung aufrufen; DNS übersetzt ihn in das technische Ziel. Ein A-Eintrag zeigt auf eine IPv4-Adresse, ein CNAME-Eintrag auf einen anderen Hostnamen. Welche Einträge dein Projekt braucht und mit welchen Werten, ermittelt die Plattform aus deiner Projekt-Konfiguration; du trägst sie nur beim Domain-Anbieter ein.
Von der Domain zum erreichbaren Projekt
- Wenn du noch keine Domain hast, kaufst du eine bei einem Registrar, bei dem du die DNS-Zone selbst bearbeiten kannst; was das bedeutet, steht unter Domain kaufen.
- Trage die Domain beim Erstellen oder Bearbeiten deines Projekts ein, zum Beispiel als Prod-Domain deiner Web-App oder Homepage.
- Öffne in der Seitenleiste Domains. Im Detail einer Domain siehst du die erwarteten Einträge mit Typ, Host und Zielwert.
- Übernimm diese Werte in die DNS-Verwaltung deines Domain-Anbieters, wie unter DNS konfigurieren beschrieben.
Wie die Plattform die Einträge ableitet und prüft
Die erwarteten Werte leitet die Plattform aus dem zugewiesenen Server und den Komponenten ab, die eine Domain bekommen sollen. Anschließend vergleicht sie laufend die tatsächlichen DNS-Werte mit den erwarteten. Sobald sie übereinstimmen, erscheint in der Spalte Status ein Haken; fehlt er, weicht mindestens ein Eintrag ab, oder die Änderung ist im DNS noch nicht angekommen. Bestätigen oder anstoßen musst du nichts.
Wenn die Domain bei Cloudflare oder IONOS liegt
Sobald unter Anbindungen ein Cloudflare-API-Token oder ein IONOS-API-Key verbunden ist, schreibt die Plattform die A- und CNAME-Einträge selbst in deine Zone und gleicht sie nach jedem Speichern des Projekts an, wie unter DNS mit Cloudflare setzen bzw. DNS mit IONOS setzen beschrieben.