Tritt in App, Homepage oder Backend ein Fehler auf, landet er mit Stacktrace und Release-Version im zugehörigen Sentry-Projekt. So siehst du, ob ein Fehler neu ist, wie oft er vorkommt und mit welcher Version er begonnen hat.
Die Plattform betreibt kein eigenes Sentry mehr. Error-Tracking läuft über das Sentry-Konto, das du unter Anbindungen verbindest, wahlweise Sentry Cloud oder eine selbst gehostete Instanz; ohne Sentry-Anbindung bleibt es deaktiviert.
Error-Tracking aktivieren
- Verbinde unter Anbindungen dein Sentry-Konto per Mit Sentry verbinden für Sentry Cloud oder mit einem API-Token, der auch für eigene Instanzen funktioniert. Welche Rechte der Token braucht, steht unter Sentry: Zugangsdaten.
- Öffne im Projekt-Editor die App, die Homepage oder das Backend, aktiviere unter Funktionen die Option Sentry und wähle den Zugang aus.
- Wähle das Sentry-Projekt: die automatische Anlage, bei der die Plattform den Slug aus Projekt und Komponente ableitet, ein bestehendes Projekt deiner Sentry-Organisation oder ein neues Projekt mit eigenem Slug.
- Speichere. Die Plattform legt das Sentry-Projekt an oder verknüpft das gewählte und schreibt die DSN, an die die Anwendung ihre Fehler sendet, in die generierte Konfiguration.
Jede Komponente kann ihr eigenes Sentry-Projekt haben; App, Homepage und Backend erscheinen dann als getrennte Projekte in deiner Sentry-Organisation.
Fehler ansehen
Ist Sentry für eine Komponente aktiv, führt die Sentry-Kachel der Projekt-Übersicht direkt zum Projekt in deiner Sentry-Organisation. Wie du dort Issues liest, beschreibt Arbeiten mit Sentry.