Codespaces reicht
- GitHub ist eh die Heimat. Ausliefern macht ein anderes Team.
Codespaces nimmt dir das lokale Setup. Nach dem Push bist du wieder bei Actions, einem Hoster, Fastlane. Wir starten den Workspace im selben Projekt, in dem hinterher auch der Server und der Store hängen.
Ganz deine Entscheidung – wir geben dir für beide Wege das ideale Setup.
Die Setup-App erkennt Tools und startet alles mit einem Klick.
Fertige Entwicklungsumgebung – kein lokales Setup nötig.
Codespaces löst Setup-Schmerz: das Repo öffnet sich fertig. Der nächste Schmerz ist, dass „fertig“ nur die IDE meint. Wer denselben Klick bis zum Server und zum Store will, braucht ein anderes Produkt, nicht eine andere IDE.
Codespaces ist die IDE. Der Rest dieser Tabelle ist alles danach.
| Kriterium |
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|---|---|---|
| Entwicklungsumgebung in der Cloud | Vollständig abgedeckt: Workspaces starten fertig konfiguriert, ohne lokales Setup | Vollständig abgedeckt: Kernprodukt, ausgereift und schnell startklar |
| Editoren und Zugangswege | Vollständig abgedeckt: VS Code, JetBrains, RDP und VNC über stabile Gateway-URLs | Vollständig abgedeckt: VS Code im Browser und lokal, JetBrains über Gateway |
| macOS-Umgebungen für iOS-Builds | Teilweise abgedeckt: iOS-Builds und Signierung auf macOS-Geräten der Pipeline. Interaktive macOS-Workspaces folgen | Nicht angeboten: Nur Linux-Umgebungen |
| Definition der Umgebung | Vollständig abgedeckt: Projekt-Templates und Plattformkonfiguration, Werkzeuge vorinstalliert | Vollständig abgedeckt: devcontainer.json im Repository, breit unterstützt und portabel |
| Anbindung an das Git-Hosting | Vollständig abgedeckt: GitLab-Repositories, Deploy Keys und CI-Variablen entstehen mit dem Projekt | Vollständig abgedeckt: Sehr enge Integration in GitHub-Repositories und Pull Requests |
| Projekt-Setup aus Templates | Vollständig abgedeckt: Next.js, NestJS, Laravel, FastAPI, Flutter, Expo, Astro und Hugo als fertige Projektbasis | Nicht angeboten: Startet aus einem vorhandenen Repository, legt kein Projekt an |
| CI/CD-Pipelines | Vollständig abgedeckt: GitLab-CI-Konfiguration liegt lesbar im Repository und lässt sich ändern | Teilweise abgedeckt: Nicht Teil des Produkts, CI läuft separat über GitHub Actions |
| Deployment und Hosting | Vollständig abgedeckt: Deployment auf eigene oder Managed Server, inklusive Docker, SSL und Backups | Nicht angeboten: Nicht Teil des Produkts |
| Mobile Apps und Store-Releases | Vollständig abgedeckt: Flutter, Expo und native Projekte bis in App Store, Play Store und Microsoft Store | Nicht angeboten: Nicht Teil des Produkts |
| Abrechnung | Teilweise abgedeckt: Plattform und Server, kostenloser Einstieg ohne Kreditkarte | Vollständig abgedeckt: Minutengenaue Abrechnung nach Laufzeit und Speicher |
| Standort der Verarbeitung | Vollständig abgedeckt: Betrieb in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, Server frei wählbar | Teilweise abgedeckt: US-Anbieter, Regionen wählbar, Verarbeitung nach US-Recht |
Grün bedeutet vollständig abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorgesehen. Codespaces ist als Entwicklungsumgebung ausgereift – der Unterschied liegt in allem, was nach dem Commit passiert.
Stand: 9. September 2026. Grundlage sind die öffentlich dokumentierten Funktionsumfänge der genannten Anbieter. Angaben können sich ändern; maßgeblich ist die jeweils aktuelle Darstellung des Anbieters. Logos sind Marken der jeweiligen Rechteinhaber und dienen nur der Zuordnung.
Codespaces rechnet Compute-Stunden. Aktuelles steht in der GitHub-Abrechnung.

Du kannst mit den Workspaces beginnen und die restliche Kette später übernehmen.
Lege dein Projekt im Assistenten an und wähle den Stack. Repository, Struktur und CI/CD-Pipeline entstehen mit.
Starte einen Ubuntu-Workspace mit VS Code, JetBrains, RDP oder VNC. iOS-Builds laufen in der Pipeline auf macOS-Geräten der Plattform; eigene macOS-Workspaces folgen.
Die GitLab-CI-Konfiguration liegt im Repository. Bestehende Build-Schritte lassen sich übertragen und anpassen.
Binde einen eigenen Server per SSH an oder buche einen Managed Server und ergänze Store-Releases für deine mobilen Apps.
Für den Zweck einer Cloud-Entwicklungsumgebung ja. Workspaces starten fertig konfiguriert und laufen über Gateway-URLs mit VS Code, JetBrains, RDP oder VNC. Der Unterschied: Die Umgebung gehört zu einem Projekt mit Pipeline, Server und Releases.
Die Workspaces laufen über Projekt-Templates und Plattformkonfiguration, nicht über devcontainer.json. Die Idee bleibt gleich: Die Umgebung ist beschrieben und reproduzierbar. Zusätzliche Werkzeuge ergänzt du in der Projektkonfiguration.
iOS-Builds und Signaturen brauchen macOS. Codespaces bietet nur Linux, weshalb Teams für Apple-Releases meist einen separaten Rechner betreiben. Wir stellen macOS-Geräte für die Pipeline bereit und veröffentlichen über Fastlane in den App Store. Interaktive macOS-Workspaces folgen; unter Workspaces wählst du aktuell Ubuntu.
Die Plattform arbeitet mit GitLab-Repositories, die beim Projektstart entstehen, inklusive Deploy Keys und CI-Variablen. Bestehender Code lässt sich mit Historie übertragen, GitHub-spezifische Abläufe wie Actions musst du abwägen.
Codespaces rechnet minutengenau nach Laufzeit und Speicher ab, günstig bei sporadischer Nutzung. Bei der Application Platform zahlst du Plattform und Server, dafür sind Pipeline, Deployment und Store-Publishing enthalten.
Wenn nach dem Commit wieder ein anderes Tool kommt, ist Codespaces nur die halbe Antwort.