Eigene Server bleiben eigene Server
Bestehende Maschinen werden per SSH angebunden und mit Docker, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups eingerichtet. Managed Server sind die Alternative.
Für Mittelstand und KMU
Im Mittelstand läuft die Entwicklung über ein kleines Team und ein gewachsenes Setup. Die Application Platform standardisiert Setup und Betrieb, ohne bestehende Server oder Vorgaben aufzugeben.
Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig.

Der Engpass im Mittelstand ist selten die Entwicklung, sondern das Drumherum, das niemand dokumentiert hat.
Die Gegenüberstellung beschreibt Aufgaben, die in einem kleinen IT- oder Entwicklungsteam anfallen und über die Jahre unterschiedlich gelöst wurden.
| Aufgabe |
|
Ohne Plattform |
|---|---|---|
| Projekt-Setup | Vollständig abgedeckt: Repository, Struktur, CI/CD-Pipeline, Server-Anbindung, Domain und SSL folgen einheitlichen Regeln | Nicht angeboten: Jedes Projekt trägt die Handschrift der Person, die es aufgesetzt hat |
| Betriebswissen | Vollständig abgedeckt: Umgebungen und Deployments liegen als Konfiguration im Git-Verlauf und sind lesbar | Nicht angeboten: Wissen steckt in Skripten, Wikis mit unklarem Stand und einzelnen Kollegen |
| Eigene Server nutzen | Vollständig abgedeckt: Bestehende Server per SSH anbinden oder Managed Server nutzen | Teilweise abgedeckt: Möglich, aber jede Maschine wird einzeln gepflegt |
| Server-Grundsetup | Vollständig abgedeckt: Docker, Datenbanken, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups werden automatisch eingerichtet | Teilweise abgedeckt: Manuelle Einrichtung, dokumentiert im besten Fall im Nachhinein |
| Zugriffsrechte und Rollen | Vollständig abgedeckt: Organisationen, Rollen und Zugriffsrechte regeln Zugang pro Projekt und Umgebung | Teilweise abgedeckt: Berechtigungen sind historisch gewachsen und werden selten aufgeräumt |
| Nachweise für Audits | Vollständig abgedeckt: Audit Log über relevante Änderungen, plus Git-Historie für Umgebungen und Deployments | Nicht angeboten: Nachweise werden für den Prüftermin zusammengesucht |
| Standort der Verarbeitung | Vollständig abgedeckt: Betrieb in der EU, DSGVO-konform, Auftragsverarbeitungsvertrag möglich | Teilweise abgedeckt: Einzelne Dienste liegen außerhalb der EU und müssen einzeln bewertet werden |
| Onboarding und Vertretung | Vollständig abgedeckt: Remote-Workspaces mit VS Code, JetBrains, RDP oder VNC starten fertig konfiguriert | Nicht angeboten: Neue Kollegen brauchen Tage, bis eine Umgebung lauffähig ist |
| Fehler im Betrieb | Vollständig abgedeckt: Error-Tracking mit Sentry mit Stacktrace, Release und Kontext | Teilweise abgedeckt: Fehler werden über den Support gemeldet und manuell eingeordnet |
| Abhängigkeit vom Anbieter | Vollständig abgedeckt: Repositories, Pipeline-Konfiguration und Server gehören dem Unternehmen, 100 Prozent Code-Ownership | Teilweise abgedeckt: Einzelne Werkzeuge und Dienstleister sind nur mit Aufwand ersetzbar |
Grün bedeutet abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorhanden. Die rechte Spalte beschreibt keinen Wettbewerber, sondern den üblichen Zustand eines über Jahre gewachsenen Setups.
Stand: 10. August 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen. Logos sind Marken der jeweiligen Rechteinhaber und dienen nur der Zuordnung.
Sechs Punkte, die Betriebssicherheit und Prüffähigkeit betreffen.
Bestehende Maschinen werden per SSH angebunden und mit Docker, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups eingerichtet. Managed Server sind die Alternative.
Verarbeitung und Hosting finden in Europa statt, DSGVO-konform und mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Zuständigkeiten sind vertraglich geregelt.
Das Audit Log hält relevante Änderungen fest. Zusammen mit dem Git-Verlauf der Umgebungen entsteht eine Spur, die sich Prüfern zeigen lässt.
Organisationen, Rollen und Zugriffsrechte regeln, wer welches Projekt und welche Umgebung sehen und ändern darf. Secrets liegen zentral verwaltet.
Umgebungen und Deployments liegen als Konfiguration im Git-Verlauf. Urlaub, Krankheit oder ein Wechsel blockieren damit keine Releases.
Jedes Projekt nutzt dieselben GitLab-CI-Schritte für Test, Build und Release. Freigaben und Releases folgen einem wiederholbaren Ablauf.
Organisation, Mitglieder & Abrechnung
Code, Git & Deployments
QA auf Dev & Staging
Kunden-App & Feedback
Ein Projekt als Pilot, danach kontrollierte Ausweitung.
Lege fest, welche Server genutzt werden dürfen, welche Daten wo verarbeitet werden und welche Rollen es geben soll.
Wähle ein Projekt mit klarem Umfang, lege es im Assistenten an und binde einen bestehenden Server per SSH an.
Passe die Pipeline-Konfiguration im Repository an interne Vorgaben an. Das Ergebnis dient als Vorlage für weitere Projekte.
Bestehende Anwendungen ziehen nach und nach nach, sinnvoll gebündelt mit ohnehin geplanten Updates oder Relaunches.
Nein. Du bindest bestehende Server per SSH an, und die Plattform richtet darauf Docker, Datenbanken, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups ein. Managed Server sind die Alternative. Den Cluster-Zugang kannst du unter Anbindungen hinterlegen; das Ausrollen auf den Cluster folgt.
Die Plattform liefert die technische Nachvollziehbarkeit, die Prüfer verlangen: ein Audit Log relevanter Änderungen, dokumentierte Rollen sowie Umgebungen und Deployments als Konfiguration im Git-Verlauf. Die Bewertung selbst bleibt Sache deines Managementsystems.
Genau dieses Risiko adressiert die Konfiguration in Git. Umgebungen und Deployments sind Konfiguration im Repository statt manueller Schritte, und die CI-Konfiguration ist eine lesbare GitLab-Datei. Der Ausfall einer Person verzögert die Arbeit, blockiert aber keine Releases.
Die Plattform selbst wird DSGVO-konform und mit Auftragsverarbeitungsvertrag in der EU betrieben. Wo deine Anwendungen laufen, entscheidest du mit der Serverwahl: auf eigener Hardware, bei einem europäischen Anbieter oder auf einem Managed Server.
Das Modell besteht aus einem Plattform-Grundpreis und Add-ons für Nutzer, Workspaces und CI-Minuten; aktuelle Zahlen stehen auf der Preisseite. Serverkosten entstehen unabhängig davon, wo du hostest. Der Einstieg ist kostenlos, sodass ein Pilot ohne Beschaffungsvorgang starten kann.
Registriere dich kostenlos, lege ein Projekt an und prüfe die Plattform an einem überschaubaren Vorhaben.
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