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Die Setup-App erkennt Tools und startet alles mit einem Klick.
Lösung
iOS- und macOS-Builds brauchen macOS-Hardware. Oft übernimmt das ein Mac mini unter dem Schreibtisch, der Updates braucht und bei Ausfall blockiert. Die Plattform stellt macOS-Geräte für die Pipeline bereit. Eigene macOS-Workspaces zum interaktiven Arbeiten folgen.
Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig.
Ganz deine Entscheidung – wir geben dir für beide Wege das ideale Setup.
Die Setup-App erkennt Tools und startet alles mit einem Klick.
Fertige Entwicklungsumgebung – kein lokales Setup nötig.
Der Bedarf an macOS verschwindet nicht, aber die Hardware muss nicht bei dir stehen.
Die Gegenüberstellung beschreibt den üblichen Alltag mit einem eigenen Mac für Builds im Vergleich zu macOS-Geräten aus der Plattform.
| Aufgabe |
|
Eigene Mac-Hardware |
|---|---|---|
| Verfügbarkeit für Builds | Vollständig abgedeckt: macOS-Geräte der Pipeline stehen für Builds bereit | Teilweise abgedeckt: Ein Gerät, das läuft, wenn es läuft |
| Ausfall eines Geräts | Vollständig abgedeckt: Ein anderes Build-Gerät der Pipeline übernimmt, der Ablauf bleibt derselbe | Nicht angeboten: Der Release-Prozess steht, bis jemand die Maschine repariert |
| Xcode und Systempflege | Vollständig abgedeckt: Umgebung wird bereitgestellt, du musst kein Gerät administrieren | Nicht angeboten: Updates, Speicherplatz und Neustarts übernimmt jemand nebenbei |
| Anbindung an CI/CD | Vollständig abgedeckt: Fester Bestandteil der GitLab-CI-Pipeline des Projekts | Teilweise abgedeckt: Runner selbst installieren, absichern und aktuell halten |
| Interaktiver Zugriff | Teilweise abgedeckt: Ubuntu-Workspaces per RDP und VNC. Interaktive macOS-Workspaces folgen | Teilweise abgedeckt: Physischer Zugang oder selbst eingerichtete Fernwartung |
| Signing-Zugangsdaten | Vollständig abgedeckt: Apple Credentials und weiteres Signing-Material zentral verwaltet | Nicht angeboten: Zertifikate im Schlüsselbund eines bestimmten Rechners |
| Parallele Builds | Vollständig abgedeckt: Mehrere Build-Geräte der Pipeline, wenn mehrere Projekte gleichzeitig bauen | Nicht angeboten: Builds stehen hintereinander in der Warteschlange |
| Veröffentlichung in den Stores | Vollständig abgedeckt: App Store und Mac App Store aus der Pipeline, mit Metadaten und Screenshots | Teilweise abgedeckt: Uploads von Hand oder eigene Fastlane-Einrichtung |
| Developer-ID und Notarisierung | Vollständig abgedeckt: Signierung und Notarisierung für macOS-Anwendungen gehören zum Ablauf | Teilweise abgedeckt: Manuell nachgebaut und bei jeder Änderung erneut geprüft |
| Zugriffsrechte | Vollständig abgedeckt: Rollen und Projektzugehörigkeit bestimmen, wer einen Pipeline-Build auslösen darf | Nicht angeboten: Faktisch jeder mit Zugang zum Gerät |
Grün bedeutet abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorhanden. Die rechte Spalte beschreibt keinen Anbieter, sondern den üblichen Zustand mit eigener Hardware.
Stand: 10. August 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen. Logos sind Marken der jeweiligen Rechteinhaber und dienen nur der Zuordnung.
Sechs Punkte, die sich ab dem ersten iOS-Release bemerkbar machen.
Der Release-Prozess hängt nicht mehr an einem Gerät, das jemand im Büro angeschaltet lassen muss.
iOS-Builds laufen auf macOS-Geräten der Pipeline. Ubuntu-Workspaces erreichst du per RDP, VNC oder VS Code im Browser; eigene macOS-Workspaces folgen.
Builds laufen über GitLab CI. Die Konfiguration liegt lesbar im Repository und lässt sich anpassen.
Apple Credentials, Android Keystore und Azure Artifact Signing liegen in der Plattform statt im Schlüsselbund eines Laptops.
Releases gehen über Fastlane in App Store und Mac App Store, für macOS mit Developer-ID-Signierung und Notarisierung.
Für den Alltag startest du Ubuntu-Workspaces mit VS Code, JetBrains, RDP oder VNC. Interaktive macOS-Workspaces mit Xcode folgen.
Vier Schritte vom Projekt bis zum signierten Build.
Wähle ein Flutter-, Expo- oder natives iOS-Template. Repository, Struktur und Pipeline entstehen mit.
Apple Credentials und die zugehörigen Store-Zugänge werden in der Plattform gespeichert und über Rollen freigegeben.
Die Pipeline baut und signiert auf macOS-Geräten der Plattform. Eigene macOS-Workspaces zum interaktiven Arbeiten per RDP oder VNC folgen.
Die Pipeline baut, signiert und lädt hoch. Für macOS-Anwendungen gehören Developer-ID-Signierung und Notarisierung dazu.
Für Builds in der Pipeline nicht. Die Plattform stellt macOS-Geräte bereit, auf denen gebaut und signiert wird. Eigene macOS-Workspaces, die du selbst startest und per RDP oder VNC nutzt, folgen. Ein eigener Mac bleibt sinnvoll für lokale Arbeit, ist aber keine Voraussetzung für den Store-Upload.
Noch nicht. Unter Workspaces wählst du aktuell Ubuntu (Windows und macOS folgen). iOS-Builds laufen trotzdem über die Projekt-Pipeline auf macOS-Geräten der Plattform.
Ja. Neben dem Apple App Store lässt sich der Mac App Store aus demselben Projekt bespielen. Für Anwendungen außerhalb des Stores gehören Developer-ID-Signierung und Notarisierung dazu. Metadaten pflegst du im Editor, veröffentlicht wird über Fastlane.
Registriere dich kostenlos, lege ein iOS-Projekt an und lass den ersten Build auf einem macOS-Gerät der Plattform laufen. Eigene macOS-Workspaces zum interaktiven Arbeiten folgen.
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