Copy aus dem letzten Job
- Die Pipeline existiert in Slack und in einem Gist.
Eine brauchbare Pipeline kostet Tage, die niemand aufschreibt. Beim nächsten Projekt suchst du die Datei. Wir legen GitLab-CI mit dem Assistenten an. Danach gehört sie dir, du darfst sie ändern.
Pipeline für Kunden-App
CI/CD automatisieren heißt nicht, ein Dashboard mit bunten Häkchen zu kaufen. Es heißt, Test, Build und Release als Datei im Repo zu haben, bevor das Team darüber streitet, wessen Laptop gerade grün ist.
Die Gegenüberstellung zeigt, welche Arbeit eine Continuous-Delivery-Kette verursacht und was die Application Platform davon mitbringt.
| Aufgabe |
|
|
|---|---|---|
| Erste lauffähige Pipeline | Vollständig abgedeckt: Entsteht mit dem Projekt, inklusive Test, Build, Publish und Release | Nicht angeboten: Konfiguration von Grund auf schreiben und iterativ debuggen |
| Runner und Build-Umgebung | Vollständig abgedeckt: Build-Infrastruktur ist vorhanden, inklusive macOS-Geräten für iOS | Nicht angeboten: Runner bereitstellen, aktualisieren und überwachen |
| Zugangsdaten in der Pipeline | Vollständig abgedeckt: Projekt-Credentials und CI-Variablen werden zentral verwaltet | Teilweise abgedeckt: Secrets pro Repository pflegen, Rotation gerät in Vergessenheit |
| Deployment auf Server | Vollständig abgedeckt: Server sind angebunden, Docker, Reverse-Proxy, SSL und Backups eingerichtet | Nicht angeboten: Deploy-Skripte, SSH-Schlüssel und Serverpflege selbst verantworten |
| Versionierung | Vollständig abgedeckt: Versionen und Build-Nummern entstehen in der Pipeline | Teilweise abgedeckt: Manuell setzen oder ein eigenes Skript dafür schreiben |
| Packages veröffentlichen | Vollständig abgedeckt: Docker-Images, Terraform, Go, Python, NPM und Dart mit Freigabe pro Ebene | Teilweise abgedeckt: Registry pro Format einrichten und Berechtigungen getrennt pflegen |
| Mobile Releases in Stores | Vollständig abgedeckt: Signing, Store-Metadaten und Upload über Fastlane sind Teil der Kette | Nicht angeboten: Eigener Prozess neben der Pipeline, meist mit manuellen Schritten |
| Nachvollziehbarkeit der Umgebungen | Vollständig abgedeckt: Umgebungen und Deployments liegen als Konfiguration im Git-Verlauf | Nicht angeboten: Serverzustand entsteht historisch, Änderungen sind schwer belegbar |
| Überblick über Deployments | Vollständig abgedeckt: Release-Karten pro Repository zeigen den ausgerollten Stand | Teilweise abgedeckt: Pipeline-Logs durchsuchen oder im Team nachfragen |
| Fehler nach Release zuordnen | Vollständig abgedeckt: Sentry wird eingerichtet, Fehler sind gefiltert nach Repository sichtbar | Teilweise abgedeckt: Error-Tracking separat anbinden und mit Releases verknüpfen |
Grün bedeutet vollständig abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorgesehen. Selbst gebaute Pipelines können dasselbe leisten, der Unterschied liegt im Aufwand pro Projekt.
Stand: 9. September 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen. Logos sind Marken der jeweiligen Rechteinhaber und dienen nur der Zuordnung.
Runner und Pipeline gehören zum Projekt. Es gibt keinen zweiten CI-Anbieter nur für Builds.
application:
backend_configuration:
image_tag: 0.26.8-98
frontend_configurations:
customer-frontend:
image_tag: 0.15.6-80
admin-app:
image_tag: 0.12.1-42
Vier Schritte, die sich in jedem Projekt gleich anfühlen.
Wähle deinen Stack. Repository, Projektstruktur und die passende CI/CD-Pipeline entstehen zusammen.
Binde einen eigenen Server per SSH an oder nutze einen Managed Server. Docker, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups werden eingerichtet.
Die Pipeline testet, baut und veröffentlicht nach denselben Regeln, unabhängig davon, wer den Merge auslöst.
Das Deployment stößt du in der Plattform an. Der ausgerollte Stand erscheint als Release-Karte am Repository.
Nein. Beim Anlegen eines Projekts entsteht eine GitLab-CI-Pipeline für Test, Build, Publish und Release, die zum gewählten Stack passt. Du kannst sie unverändert nutzen oder anpassen, weil die Konfiguration lesbar im Repository liegt.
Die Templates umfassen Next.js, NestJS, Laravel, FastAPI, Flutter, Expo, native iOS- und Android-Projekte sowie Astro und Hugo. Alle laufen über denselben Mechanismus, bei mobilen Releases hängt die Store-Veröffentlichung über Fastlane daran.
Projekt-Credentials und Umgebungsvariablen liegen zentral im Projekt und stehen der Pipeline zur Verfügung, ohne in Dateien im Repository zu landen. Deploy Keys und CI-Variablen entstehen mit dem Repository, den Zugriff regeln Rollen.
Deployments erscheinen als Release-Karten pro Repository, der ausgerollte Stand ist direkt ablesbar. Zusätzlich liegen Umgebungen als Konfiguration im Git-Verlauf. Fehler ordnet die Sentry-Anbindung dem Repository und Release zu.
Ja, für Docker-Images, Terraform Provider und Module sowie Pakete für Go, Python, NPM und Dart. Die Sichtbarkeit legst du je Artefakt fest: Projekt, Organisation, alle Plattformnutzer oder öffentlich.
Registriere dich kostenlos, lege ein Projekt an und verfolge den ersten Durchlauf von Test bis Deployment.